Nachdem ich gestern über die günstige Variante von Einlagen, die High Heels und Co. bequemer machen, berichtet habe, wende ich mich heute dem Luxusmodell zu: Sogenannte Foot Petals sind ein Geheimtipp der Hollywoodstars. Die Einlagen aus Hightech-Material schützen die Füße vor Druckstellen und Überbelastung. Es gibt zwanzig verschiedene Petals für unterschiedlichste Druckstellen, z. B. Ballen- und Fersenpolster, 3/4-Sohlen und Strips für Riemchensandalen, siehe hier.
Screenshot: footpetals.de
Die Erfinderin der Foot Petals ist in einer US-Fabrik auf das Material gestoßen: Poron wurde wegen seiner Dämpfungseigenschaften in der Mehr…
Ich gebe zu, dass ich die Fußballenschoner von Scholl zuerst für ein nutzlose Gimmick hielt. Aber nach dem ersten Ausprobieren vor ein paar Monaten musste ich doch feststellem, dass mir die Füße in High Heels und Pumps mit diesen Einlagen weniger weh tun als ohne. Natürlich darf man keine Wunder erwarten – aber gerade wenn wie jetzt zu Silvester lange Partynächte anstehen, ist man doch dankbar über jedes Hilfsmittel, dass den Fußschmerz länger ausbleiben lässt. Ich habe zu Silvester ein paar Partyfeet gefunden, die dem Anlass entsprechen etwas mehr Glamour versprühen, als es diese Fußballenschoner üblicherweise tun:
Partyfeet Starlight von Scholl
Man sieht es schon durch die Packung: Die Einlagen aus transparentem Gel fallen durch Glitzerpartikel etwas mehr auf, als das Standardmodell. Aber abgesehen von der etwas ansprechenderen Optik hat dieses Modell die gleichen Vorzüge wie die Standardpartyfeet. Die beiden Einlagen lassen sich vorne in den Schuh kleben, allerdings muss man Mehr…
Jeder kennt den Hit von Nancy Sinatra “These Boots are Made for Walking” – aber wer weiß schon, dass dieser Song von so verschiedenen Künstlern wie Megadeth und Lil’Kim gecovert wurde? Hier eine kleine Auswahl der coolsten Cover:
Hier sind meine persönlichen Top 10 der Songs, die im engeren oder weiteren Sinne etwas mit Schuhen zu tun haben. Fehlen eurer Meinung nach Songs? Wenn ja, welche? Ich nehme hier gern Ergänzungen vor.
Wenn wir ausgehen, tragen wir gern unsere allerschicksten – und meist auch allerhöchsten – Pumps oder sogar High Heels. Bei Restaurant- oder Kinobesuchen, wo ein Großteil des Abends sitzend verbracht wird, macht es Spaß, unsere Lieblingsschuhe auszuführen. Aber auf Stehpartys oder beim Tanzen gehen tun nach einer bis zwei Stunden doch den meisten die Füße weh. Da helfen auch Footpedal und Co. nur bedingt.
Ein cleverer Mann aus Bristol, hat sich jetzt etwas für unsere geplagten Party-Füße einfallen lassen: Ballerinas, die man sich an Schuh-Automaten direkt in der Disco für etwa 5 Euro kaufen kann, um wenigstens auf dem Heimweg die geplagten Füße zu entlasten. Diese sogenannten Rollasoles sind gerollt verpackt (daher der Name!) und werden in drei Größen und in drei unterschiedlichen Farben angeboten: Schwarz, Gold und Silber. Da müsste sich zu jedem Outfit der passende Flat finden lassen.
Screenshot: Rollasoles.com
Ursprünglich ließen sich die Fußschoner auch online bestellen unter rollasole.com, aber derzeit ist dort alles ausverkauft. Die Schuhverkaufsautomaten gibt es bisher leider nicht in Deutschland, sondern vor allem in Mehr…
Ich hab ihn und ihr habt ihn wahrscheinlich auch, wenn ihr dieses Blog lest: Einen Schuhtick. Schöne Schuhe kann ich nie genug haben und weil es vielen ähnlich geht, heißt eine Wanderausstellung über die Geschichte des Schuhs passender Weise Schuhtick. Nachdem die Ausstellung bereits in Herne gastierte, ist sie nun seit September im Überseemuseum in Bremen zu bewundern. Für alle, die also etwas lesefaul sind und meine kleine Geschichte des Schuhs nicht lesen mögen, empfiehlt sich also ein Besuch im Museum. Noch bis 28. März 2010 ist die Schuhtick Ausstellung in Bremen, ab Mai 2010 kann man sie in Mannheim begutachten.
In Bremen wird Schuhtick durch eine Schuh-Kunst Ausstellung erweitert, bei der sieben Künstler ausstellen. Außerdem werden in Kooperation mit der Lebenshilfe Bremen e. V. Schuh-Skulpturen präsentiert.
Ich hab mir ja ziemlich viel Mühe gegeben mit meinem Schuh-ABC und vor kurzem auch noch ein paar Bilder hinzugefügt. Aber manche Leute lesen eben nicht gerne und für die hab ich bei Youtube ein nettes Video mit den absoluten Basics zum Thema Schuh-ABC entdeckt:
Lola betreibt übrigens neben ihren Videochannels auch ein Blog.
Geschichte des Schuhs, Teil 6: Das 20. Jahrhundert
Mehr Mode zu geringererm Preis durch technischen Fortschritt
Der technische Fortschritt führte dazu, dass im 20. Jahrhundert die Herstellungsweise der Schuhe revolutioniert wurde. Dünnere Leder konnten nun mit Chromsalzen gegerbt oder sogar gefärbt werden und dadurch wurden neue Stile und Schaftformen möglich. 1910 erfand Dr. Rampichini ein neues Klebeverfahren für Schuhe, womit die Massenproduktion weiter vereinfacht wurde. Um 1950 wurde ein Verfahren entwickelt, mittels dessen die Sohle aus thermoplastischer Gummis und Kunststoffen direkt an den Schaft angespritzt werden konnte. Außerdem wurden die Kosten der Schuhproduktion durch diese Erfindungen weiter gesenkt. Die Verbraucher konnten sich öfter neue Schuhe leisten und neue Frauenschuhmoden kamen in immer kürzen Zeitabständen auf. Bei den Männerschuhen hingegen dominieren seit fast Mehr…
Als neulich mein Keller aufgeräumt werden mussten, fiel mir mein altes Paar Doc Martens in die Hände. Die treuen Treter haben mittlerweile schon fast 10 Jahre auf dem Buckel und sind noch immer sehr bequem. Ich glaub während des Abis hab ich (vor allem im Winter) kaum was anderes getragen, nachdem ich meine Mutter endlich überredet hatte, mir dieses nicht ganz günstige Paar Stiefel zu kaufen:
Dr. Martens, Docs, Doc Martens
Mein Paar ist übrigens noch Made in England, aber seit 2003 werden Doc Martens in Thailand und Vietnam produziert und sehen auch etwas anders aus. Allerdings soll es seit kurzem wieder eine Kollektion mit dem klassischen Design geben – wahrscheinich, weil sie mal wieder inn sind. Dr. Martens als Arbeitschuhe gibt es zwar schon seit Mehr…
Mein kleines Schuh-ABC ist jetzt zum Teil bebildert. Ich habe erstmal nur die Schuhe fotografiert, die erstens noch vorzeigbar und zweitens nicht im Winterschlaf sind: Sling-Pumps, Sandalen und Co. warten im Keller auf die neue Saison. Spätestens wenn es wieder warm wird, gibt es den zweiten Schub Bilder. Und ja, das sind fast alles meine Schuhe. Ich glaube es wird ziemlich einfach sein, zu erraten, welche Paare nicht mir persönlich gehören…