Doc Martens – ein Klassiker, wiederentdeckt
Als neulich mein Keller aufgeräumt werden mussten, fiel mir mein altes Paar Doc Martens in die Hände. Die treuen Treter haben mittlerweile schon fast 10 Jahre auf dem Buckel und sind noch immer sehr bequem. Ich glaub während des Abis hab ich (vor allem im Winter) kaum was anderes getragen, nachdem ich meine Mutter endlich überredet hatte, mir dieses nicht ganz günstige Paar Stiefel zu kaufen:

Dr. Martens, Docs, Doc Martens
Mein Paar ist übrigens noch Made in England, aber seit 2003 werden Doc Martens in Thailand und Vietnam produziert und sehen auch etwas anders aus. Allerdings soll es seit kurzem wieder eine Kollektion mit dem klassischen Design geben – wahrscheinich, weil sie mal wieder inn sind. Dr. Martens als Arbeitschuhe gibt es zwar schon seit den 1940ern. Doch erst Mitte der 60er entdeckten Punks die Schuhe für sich – so wurden Doc Martens cool.
Ich hab mein Paar in den letzten Tagen auch das ein oder andere Mal wieder getragen – die sind einfach nie wirklich aus der Mode (obwohl ich noch am perfekten Docs-Outfit anno 2009 feile) und unheimilch bequem. Und als Nordhessin kann ich mir als Abschluss meines “Trip down memory lane” natürlich das Einbetten des The Bates Songs “Docs” nicht verkneifen:
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Ein möglicher Martens-Look der späteren 80er war die löchrige Levis, Martens, dazu z.B. ein BOY, Cure, Sisters of Mercy oder Pogues T-Shirt. Dazu eine schwarze Motorradlederjacke mit Nieten. Zumindest ging das für Jungs, teilweise auch für Mädels.